Pressemitteilung

10. Februar 2017

 
Volkswagen Financial Services verbriefen japanische Autokredite
 
 
 

Forderungsvolumen beläuft sich auf rund 60 Milliarden Yen

Braunschweig, 10. Februar 2017. Die Volkswagen Financial Services haben heute ihre sechste japanische Auto-Asset Backed Securities (ABS) Transaktion erfolgreich platziert. Die Verbriefungstransaktion Driver Japan six, die mit Forderungen der Volkswagen Financial Services Japan Ltd. besichert ist, besitzt ein Volumen von rund 60 Milliarden Japanischen Yen (JPY), dies entspricht etwa 500 Millionen Euro. Die Senior Tranche wurde zu einem Preis von acht Basispunkten über dem Referenzzins platziert. Das Orderbuch war zum Platzierungspreis in der Senior Tranche 3,3-fach überzeichnet.

Folgende Tranchen wurden platziert:
 

  • Senior Tranche:        60 Mrd. JPY
    Rating:                        [Aaa (sf)/AAAsf/AAA] (Moody’s/Fitch/R&I)
    Zins:                             8 Basispunkte über Referenzzins

Die Transaktion trägt das Gütesiegel „Certified by TSI – Deutscher Verbriefungsstandard“ der True Sale International GmbH. Die Vermarktung erfolgte durch die Joint Lead Manager BNP Paribas Securities (Japan) Limited und Shinsei Securities Co., Ltd.

Information für die Redaktionen:

Die Volkswagen Finanzdienstleistungen sind ein Geschäftsbereich der Volkswagen AG (Konzern) und umfassen die Volkswagen Financial Services AG mit ihren Beteiligungsgesellschaften sowie die direkt oder indirekt der Volkswagen AG gehörenden Finanzdienstleistungsgesellschaften in den USA, Kanada, Argentinien und Spanien – mit Ausnahme der Marken Scania und Porsche sowie der Porsche Holding Salzburg. Die wesentlichen Geschäftsfelder umfassen dabei die Händler- und Kundenfinanzierung, das Leasing, das Bank- und Versicherungsgeschäft, das Flottenmanagementgeschäft sowie Mobilitätsangebote. Weltweit sind bei Volkswagen Finanzdienstleistungen 15.182 Mitarbeiter beschäftigt – davon 6.513 allein in Deutschland. Die Volkswagen Finanzdienstleistungen weisen eine Bilanzsumme von rund 157,9 Milliarden Euro, ein operatives Ergebnis von 1,9 Milliarden Euro und einen Bestand von rund 16,6 Millionen Verträgen aus (Stand: 31.12.2015).

 


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